Sunflower - Therapie®

- Informationen über die Behandlung von Lern und Teilleistungsstörungen -

Startseite
Was Eltern sagen
Bücher & Broschüren
Fernsehberichte
Presseberichte
Therapeuten
Ausbildung
Links
Bilder

suchen

Email: senden
 


Startseite » Was Eltern sagen

Bericht einer Mutter zur Sunflower Therapie:

Meine Tochter Gabi hat seit Anfang 2002 sehr viele Schwierigkeiten in der Sprache schriftlich sowie im Lesen(LRS). Die Lehrerin sprach mich damals darauf an und meinte es wäre besser für Gabi das Schuljahr zu wiederholen. Ich war anderer Meinung. Ich ging mit Ihr zum Gesundheitsamt, dort konnte man ihr nicht helfen, da die Mittel dafür gestrichen wurden und LRS keine anerkannte Krankheit sei. Man gab mir aber den Tipp mit Ihr täglich etwas zu üben, dafür wäre ein Lernprogramm sehr hilfreich. Wir machten dies. Dann habe ich sie beim Caritas testen lassen. Man sagte mir, dass Gabi sehr viele Fehler machte und die Buchstaben auch sehr viel vertauschte. Leider konnte sie dort noch nicht in einer Gruppe unterkommen. Ich holte mir sehr viel Information und Lernmaterial aus dem Internet. Ich muss dabei sagen Gabi war immer bereit zu üben. Leider mit sehr wenig bzw. sehr langsamen Erfolg. Die Überlegung blieb, ob Gabi das Schuljahr wiederholen sollte oder nicht. Dies machte mir viele schlaflose Nächte. Viele fragen gingen mir durch den Kopf: Ist es gut das Gabi das Schuljahr wiederholt? Sind dadurch die Fehler weg? Wie nimmt Gabi das auf? Ist es besser dass sie dann noch nicht den Druck mit den Zensuren hat? Usw. Ich habe mit Gabi sehr viel darüber gesprochen und wir beschlossen, dass sie das Schuljahr wiederholt, damit sie genug Zeit hat in Ruhe zu lernen. Meine Freundin las im Oktober 2002 in der Zeitung von den „Sunflowers" und das sie Kinder suchten für die Therapie. Ich meldete Gabi an und war etwas skeptisch wie dies der Gabi helfen soll. Im November ging es los. Es war sehr toll, wie es der Gabi von Anfang an alles erklärt wurde. Sie erzählte dies auch immer ihrer Lehrerin. Bei jeder Therapiestunde wurde ihr immer wieder gesagte was gerade mit ihr gemacht und wofür. Im März sprach mich Gabi Lehrerin an. Sie war sehr erstaunt über Gabis erfolg beim Diktat, sie machte nur einen Fehler. Im April hat Gabi das 2. Diktat geschrieben. Wir haben vorher dafür geübt und Gabi machte sehr viele Fehler. Gabi sagte aber zu mir, bevor sie zur Schule ging um das Diktat zu schreiben „ ich werde es euch allen zeigen, dass ich es kann". Und tatsächlich Gabi hatte wieder nur einen Fehler. Beim Schreiben eines freien Textes in der Schule machte sie keinen Fehler und hat sogar schwere Wörter richtig geschrieben. Gabi ist dadurch ehrgeiziger und möchte immer mehr lernen. Ich kann jetzt nur sagen, das alles zusammen (Schuljahr wiederholen, Sunflower-Therapie, LRS beim Caritas und zu Hause üben) die beste Sache war, was wir machen konnten.


Bericht einer Mutter - Essen 23.09.2002

Fynn, heute 13 Jahre alt, war, solange ich denken kann, ein anstrengendes Kind. Er weinte als Baby viel und oft, war bockig, ungeduldig und sehr lebhaft, teilweise konnte man ihn wohl hyperaktiv nennen. Er ist und war aber auch ausgesprochen freundlich, sehr sensibel, mitfühlend, sozial gegenüber anderen Menschen; Erwachsene empfanden ihn als „charmant". Er war immer sehr extrem in seinen jeweiligen Verhaltenszuständen. Entweder trat die unruhige Seite zum Vorschein oder die des Vorzeigekindes.

In der Grundschule hatte Fynn wenig Probleme, erst in der vierten Klasse fiel auf, dass er sich immer schlechter konzentrieren konnte und den steigenden Lern- und Verhaltensanforderungen immer weniger gewachsen war. Trotzdem erhielt er eine Empfehlung für das Gymnasium. Dem stetigen Lerndruck dieser Schule konnte er nicht standhalten. Er weinte oft, hatte Kopf- und Bauchschmerzen, wollte nicht zur Schule. Er konnte sich nur kurze Zeit durchgehend konzentrieren und schaltete im Unterricht nach einiger Zeit regelrecht ab. Für Aufgaben brauchte er oft wesentlich länger als andere Schüler und er fing an, sich in Frage zu stellen. Organisation, wie z.B. das Packen des Ranzens für den folgenden Tag, Einteilung von Arbeiten über eine Woche konnte Fynn nicht bewältigen. Er war blass, er war überfordert und er war unglücklich und wir mit ihm. Erst jetzt wurde bei Fynn eine Legasthenie förmlich festgestellt, die aber natürlich nur einen Teil seiner Probleme erklären konnte.

Durch Zufall erführen wir von der Sunflower-Therapie und diese begann im Herbst 2001. Unter der Behandlung fiel zuerst auf, dass Fynns körperliches Befinden schnell besser wurde. Kopf- und Bauchschmerzen nahmen ab. Nach etwa 5 Sitzungen wurde Fynn insgesamt etwas ruhiger, ausgeglichener und fing an, im Rahmen seiner Möglichkeiten, langsam und stetig an sich zu arbeiten. Fynns Verhaltensgegensätze glichen sich mehr an. Insgesamt wirkt er „einiger" mit sich selbst.

Es gab während der Therapie und auch heute immer wieder Rückfälle in das alte Bild, aber diese Phasen erscheinen uns kürzer und sind daher besser auszuhalten. Nachdem Fynn auch noch die Schule wechselte, ist er heute wieder ein fröhliches, selbstbewusstes Kind. Die schulischen Leistungen sind wesentlich besser geworden. Konzentration ist immer noch ein schwieriges Thema, aber länger als vorher möglich. Die Probleme sind nicht fort, aber gemildert. Rückfälle werden von uns hingenommen und sind nicht mehr so beängstigend. Was auch immer bei dieser Therapie geschieht, ich sehe meinen Sohn und freue mich. Folgenden Brief überreichte uns die Mutter zum Abschluss der Behandlung. „Wir, eine fünfköpfige Familie sind überglücklich den Weg zu Doktor Otto gefunden zu haben. Unsere jüngste Tochter ein überaus fröhliches und lebhaftes Kind hatte mit Eintritt in die Schule vom ersten Tag an große Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben. In den 4 Grundschuljahren aß sie sich vor Frust einige Kilo Gewicht an Den Füller nahm sie nur unter meiner Begleitung bei den Hausaufgaben, die über Stunden gingen, in die Hand. Sie selber ging gerne zur Schule, da die Grundschullehrerin immer wieder betonte Schule ist schön. Schon ab den ersten Herbstferien bekam sie Zusatzmaterial für zu Hause mit, damit sie im Stoff nicht zu weit zurück wäre. Nach dem 2. Schuljahr erkrankte die Lehrerin .Die Klasse hatte innerhalb von 6 Monaten 6 verschiedene Lehrer. Unser großes Glück war eine junge, neue Klassenlehrerin, die sie Mitte des dritten Schuljahrs bekam . Engagiert schaffte sie es, dass unsere Tochter ihre Schreibhemmung verlor. Wir besuchten eine Schülerhilfe nach der anderen und bekamen schließlich Hilfe beim Sozialpädiatrischen Institut der Stadt Essen . Die Klassenlehrerin begleitete uns dorthin und nahm einiges der Empfehlungen des Schulpsychologen für den täglichen Schulgebrauch mit nach Hause und gab unserer Tochter Sonderaufgaben während des Unterrichts. Nun besucht sie inzwischen die 5. Klasse einer Gesamtschule und hat vor einem viertel Jahr die Behandlung bei Doktor Otto begonnen, von der wir zufällig in einer Stadtteilzeitung gelesen haben. Von dem Kind, das vor ca. einem dreiviertel Jahr aus der Grundschule, als fette Sau bezeichnet und doofe Kuh, die nichts kann entlassen wurde, ist zur Zeit nicht mehr wieder zu erkennen. Unsere Tochter ist aufgeschlossen, fröhlich und Lernbereit, hat fast 6 kg abgenommen.“

 


Eine Mutter berichtete:

K. H. sei weniger aggressiv gegenüber seinem Stielbruder und Stiefvater und er zeige in der Schule ein besseres Sozialverhalten. Erstmals findet eine aggressionsfreie Kommunikation zwischen ihm und seinem Stiefbruder statt (empfindet seinen Stielbruder nicht mehr als Rivalen).

Weiterhin sei das Verlangen nach Süßem verschwunden und das Hautbild habe sich verbessert. Mutter und Vater leben getrennt. Seit der Behandlung des Kindes findet eine stressfreiere Kommunikation zwischen den getrennten Elternteilen statt. Nach Einnahme der Homoöpathika gab es für 14 Tage einen „Rückfall" in alte aggressive Verhaltensmuster, die danach sistierten. K. H. betrachtet sich selber als in einem besseren Zustand.

Aus Therapeutensicht:
Haltung (Schulter, Kopfhaltung) deutlich verbessert. Erheben aus Rückenlage ohne Mitnahme der Arme möglich. Zu Beginn der Therapie gab es keinerlei Kontaktaufnahme (Blickkontakt, Gefühlsäußerungen, Ansprache etc.) zu fremden Personen und nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten der Kommunikation innerhalb der Familie. Am Ende des Kurses: Neben Haltung des Kindes , Veränderung der Mimik (Lächeln nach Blickkontaktaufnahme ect.) hat K. H. ein Selbstvertrauen entwickelt, welches dazu führt, dass er nicht nur konzentriert allen Aufgaben des Therapeuten folgen kann sondern den Mut findet, den Therapeuten auf Fehler oder unklare Anweisungen hinzuweisen!!!!! (Dies alles bevor noch die Phase des intensiven NLP-Trainings innerhalb der Sunflower-Therapie begonnen hat obschon natürlich NLP partiell Eingang in alle bisherigen Korrekturen fand.) Marcel wurde im September 2001 in die Schule für geistig Behinderte eingeschult. Marcel ist ein Junge im Alter von 7,10 Jahren. Körperlich ist er sehr zart und ist seinem Alter entsprechend zu klein. Er hat eine starke Sehschädigung mit starkem Nystagmus und ist Brillenträger. Er ist sehr Licht empfindlich. Marcel spricht aneinander gereihte Silben (Rabe-rabe-rabe usw.) und die Wörter Mama und Papa. Seit Mai 2002 wurde Marcel einmal wöchentlich mit „Sunflower" behandelt Seither sind bei ihm deutliche Verhaltensveränderungen zu beobachten.

  • Deutlich verbesserte Konzentration und Aufmerksamkeit im allgemeinen schulischen Alltag. Marcel wirkt viel „wacher".
  • Kratzen und Beißen nur noch wenig, nur in Verbindung wenn wir ihn nicht verstehen.
  • Kann komplexe Zusammenhänge sich erarbeiten, erkennen und wiederholen.
    z.B. wiederholtes Arbeiten mit dem Diaprojektor und Taste um Dias selber weiterzuschalten, sofort den Zusammenhang erkannt, dann sich mit dem Projektor auseinandergesetzt und die kleinen Knöpfe gedrückt, erkannt welcher Knopf die Dias vorwärts wie auch rückwärts bewegt.
  • Er zeigt ein größeres Interesse am allgemeinen Gruppengeschehen. Er interessiert sich sehr für Bücher ( Anschauen), Puzzle (die er gerne und richtig legt) und für alle Geräte, Gegenstände und Materialien. Alles wird genau untersucht, erkundet, erprobt.
  • Marcel wirkt kontaktfreudiger, zu Pädagogen und zu Mitschülern.
  • Marcel ist etwa seit Juni 2002 „sauber" und benötigt keine Windeln mehr. Er läßt sich nur morgens zur Toilette führen. Im Laufe des Schulalltages nimmt er die Hand einer Bezugsperson, greift sich in den Schritt und geht an der Hand zur Toilette. Benötigt nicht mehr immer die gleiche Toilette, aber einen Kindersitz. Ansonsten Protest. Geht alleine von der Toilette und zieht sich die Hose hoch.
  • Kurze, direkt an ihn gerichtete verbale Anweisungen kann er verstehen und richtig umsetzen.
  • Er verfügt über eine gute Merkfähigkeit Aus verschiedenen Bildkarten kann er nach Aufforderung, durch Fingerzeig die richtige heraussuchen und zuordnen.
  • Bei Reihenbildungen erkennt er nicht dazugehörige Dinge und sortiert diese aus (z.B. Materialien in der Turnhalle). Einmal gelegte Reihenfolge kann er wiederholen.
  • Ißt sehr gut (kaut nicht) mit Gabel oder Löffel, zeigt wenn er Hilfe benötigt.
  • Marcel begann sich sicherer und allein durch die Schule zu bewegen (sonst an der Hand oder sogar auf dem Arm tragend). Immer auf Erkundungssuche.
  • Innerhalb der Turnhalle bewegt er sich jetzt ganz allein und mit großem Interesse an den verschiedenen Materialien. Er sortiert und gruppiert die Dinge.
  • Marcel erprobt neuerdings selbständig seine motorischen Fähigkeiten. Er kriecht, krabbelt, rutscht, robbt und klettert (Matten, Weichböden, schräge Ebenen, Tunnel, unterschiedlich beschaffene Untergründe, wackeliger oder bewegter Untergrund etc.). Er erprobt die gleichen Bewegungsabläufe durch ständige Wiederholungen ausdauernd. Er ist wesentlich sicherer und zeigt eine verbesserte Raumorientierung.
  • Riesenspaß beim Schwimmen.


Bericht einer Mutter zum Therapieverlauf - Essen, 01.05.2003

Mein Sohn, ist 9 Jahre alt und besucht die 3. Klasse der Kantschule in Essen Katemberg. Im gesamten Sprachbereich hatte er von Anfang an Schwierigkeiten. Hinzu kamen Konzentrationsschwäche, Ungeduld und Wutausbrüche. Maximilian nimmt seit einiger Zeit an der Sunflower Therapie teil. Nach meinem Empfinden, dies wurde mir auch durch seine Klassenlehrerin bestätigt, hat sich sein Verhalten seitdem zum Positiven gewendet. Dies spiegelt sich im gesamten Sprachbereich wie Diktat, Lesen und mündlicher Ausdruck wieder. Nach Angaben der Klassenlehrerin sei hier der „Knoten" geplatzt. Die Konzentration lässt bei Maximilian zwar noch zu wünschen übrig, seine kleinen Wutausbrüche haben sich jedoch gegeben und er ist viel geduldiger geworden. Er selbst geht nun mit mehr Freude an den Sprachbereich heran, da er merkt, dass er besser zurecht kommt. Dies zeigen auch einige Arbeiten, die er seit Beginn der Sunflower Therapie geschrieben hat.Wir alle freuen uns sehr über diese positive Entwicklung und die Gelegenheit, an der Sunflower Therapie teilnehmen zu dürfen.


Eine Hausaufgabenbetreunug berichtet:

Bericht über die Eingliederungshilfe für Michael, innerhalb einer Hausaufgabenbetreuung, bewilligt gem. §35a SGB VIII vom Jugendamt

Seit Michael die Sunflower Therapie bei D F begonnen hat, waren hauptsächlich in folgenden Bereichen deutliche Veränderungen festzustellen:

1. Phase: Der Habitus fiel mir zuerst auf. Michael, der vorher eher gebückt und schleichend in den Raum kam, erschien mir wesentlich selbstbewusster. Sein Gang war aufrechter, die Augen ruhiger. Seine Schulter- und Nackenpartie schien entspannter und stärker geworden zu sein. Diese neue männliche Erscheinung fiel mir so sehr auf, dass ich zunächst sehr verwundert war. Erst später erfuhr ich, dass er die Sunflower Therapie begonnen hatte.

2. Phase: Michael nahm seine Hausaufgaben ernster und vor allen Dingen schien er Selbstverantwortung zu übernehmen. Das war vorher undenkbar. Er verschaffte sich einen Überblick über seine schulischen Pflichten und war auf eine neue Art empfänglich für Kritik oder Anregungen.

3. Phase: Sein Sozialverhalten und sein Arbeitsverhalten besserten sich so, dass selbst die sehr kritische Lehrerin keinen Brief oder Verweis mehr erteilte. In der Hausaufgabenbetreuung nahm er teilweise seine Aufgaben alleine in die Hand und es war ihm wichtig alles zu erledigen. Er konnte seine Impulse wesentlich besser steuern und regulieren.

4. Phase: Das letzte Hilfeplangespräch beim Jugendamt war ganz in seiner eigenen Regie. Er berichtete klar und mit einer guten Selbsteinschätzung von seinen schulischen Fortschritten und konnte sich eigene realistische Ziele bis zum nächsten Hilfeplangespräch setzen. Dem war nichts hinzuzufügen. Der Sachbearbeiter musste lediglich mitschreiben. Michael berichtete in diesem Gespräch auch ausführlich von seinem Berufspraktikum. Mir fiel besonders positiv auf, dass er sich selbst gut und differenziert einschätzen konnte und auch Probleme benennen konnte, ohne eine Abwehr gegen irgendetwas oder irgendjemanden zu formulieren. Er äußerte sich auch sehr klar abgegrenzt gegenüber seiner Mutter und forderte von ihr Respekt gegenüber seiner Person ein.

Ich arbeite seit über zwei Jahren mit Michael und habe ihn und seinen Familienhintergrund gut kennen gelernt. Die Wirkung der Sunflower-Therapie hat mich beeindruckt, besonders weil ich seit einem Jahr fast täglich mitverfolgen durfte, wie Michael sich verändert hat. Er ist zu einer Persönlichkeit geworden, die sympathisch und authentisch wirkt und Selbstbewusstsein ausstrahlt.


Pauls Schriftbild vor und nach der Sunflower Therapie:



Nach der Therapie

   
powered by sX-CMS Startseite     • Kontakt     • Impressum